penis vergrößern

Bei der chirurgischen Penisverlängerung wird das Bändchen (Suspensorium Ligamentum), das den Penis am Schambein hält,  durchtrennt und der Penis ein bisschen hinausgezogen. Am Ende wird das Bändchen ein Stück weiter hinten am Penis wieder festgemacht.
Dieses Prinzip verwendet man auch bei der natürlichen Penisvergrößerung. Doch anstatt die Bändchen zu durchtrennen, werden sie durch permanentes Training (Dehnen der Bänder) verlängert.  Die Bändchen  werden durch das Ziehen am Penis gezogen und somit ein Teil des Penises wird am Innern freigegeben.

Diese Methode zur Gliedverlängerung hat aber folgende Nachteile: sie ist sehr viel teurer als natürliche Methoden; der Erektionswinkel ändert sich, und dies kann Sex erschweren; alle chirurgische Eingriffe hat Risiken; und der Penis ist danach weniger stabil.

Im Gegensatz dazu gibt es sicherere Methoden. Zum Beispiel Kondome mit einer künstlichen Eichel bewirken eine optische Penisverlängerung. Das Empfinden ist durch den Fremdkörper stark eingeschränkt – diese Methode ist insgesamt als eher dilettantenhaft einzuordnen.

Penispumpen funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie die Extender; durch die dauerhafte Ausbreitung und das Einpumpen von Blut soll das Zellwachstum angeregt werden und somit eine Verlängerung und Verdickung hervorgerufen werden.

Jelq oder Jelqing: Diese traditionelle arabische Methode der Penisvergrößerung hat Einfluss auf Länge und Umfang des Penis. Die Jelq Übung ist sehr effektiv und macht, dass die drei Blutkammern des Gliedes sich vergrößern. Diese úbung ist für alle Männer geeignet. Der Penis muss sich dabei im halb erigierten Zustand befinden.

Extender oder Strecker: Das Prinzip der heutigen Penisstrecker („Stretcher” auf Englisch) kommt aus den alten Jelqing Methoden her. Extender, Strecker und Stretchkondome dehnen die Schwellkörper und die Sehnen des Organs in die Länge, der Penis wird dadurch kontinuerlich gedehnt und es wird Blut hineingepumpt, was das Zellwachstum anregen soll.

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